Franck D. Blady

fblady_portraitbbk 1951 geboren in Paris

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AUSBILDUNG

1968 – 1969 Studium in der Fachschule für technisches- und graphisches Zeichnen in Paris
1969 – 1973 Studium in der Hochschule für graphische Kunst ESAG Penninghen in der Académie Julian, Paris bei Jacques Nathan Garamond und Jean-Pierre Sudre, Diplom Graphic Disigner
1973 – 1979 Studium an der Kunststudienstätte Ottersberg, Freie Hochschule für Kunstpädagogik und Kunsttherapie, Schwerpunkt Bildhauerei

fblady_dsc_0492 „Und ich hatte so seltsamen Traum“ 100 x 100 2008

LEHRAUFTRÄGE

1980 – 1995 Kunstlehrer an Waldorfschulen
Seit 2001 Lehrauftrag in der Internatstiftung Louisenlund, Gymnasium und IB World School

fblady_dsc_0505 „Seltsam, im Nebel zu wandern“ 100 x 100 2008

MITGLIEDSCHAFT

Seit 1997 Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler Schleswig Holstein / BBK
Seit 2002 Mitglied im Künstlerbund Rendsburg-Eckernförde e.V.

fblady_dsc_0529 „Wo du gehst, wo du stehst, liegt und fliegt der feine Staub“ 170 x 60 2007

AUFTRÄGE

2003 Gemäldeerwerb von der Privatsammlung von Diest, Schwerpunkt Lyonel Feininger.
2004 Wandbild, 5×35 Meter, Entwurf für BEHN Originale GmbH, Spirituosenmarken seit 1892
2005 Gemälden Erwerb von der privat Sammlung Szczesny, Hamburg
2006 Veröffentlichungen im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, sechs Buchdeckel mit eigenen Werken.
2007 Auktion, Unicef „Ein Schim über die Kinder in Malawi“
2008 Aktion „Kunst Herz“der Stiftung KinderHerz Deutsland

fblady_dsc_0544 „Was ich traure, weiß ich nicht. Es ist unbekanntes Wehe“ 170 x 60 2008

EINZELAUSSTELLUNGEN

2009 +art-gallery / Hamburg
2006 Sport- und Kultur-Halle / Louisenlund
2006 Galerie im Wilhelminenhaus, Kiel
2005 Galerie am Hafen, Flensburg
2005 Kassenärztliche Vereinigung; Bremen
2004 Horizonte / AKAD-art Fachhochschule Pinneberg
2003 Schloss Louisenlund / Güby Ausstellung mit Maler Lars Käker
2003 Galerie Hof Kalkreut/ Friedrichsholm,.Ausstellung mit Jo Kley
2002 Ausstellung zur 700-Jahrfeier der Stadt Eckernförde
2002 Villa Flath /Ausstellung der Stadt Bad Segeberg
2002 Graukloster /Ausstellung der Stadt Schleswig
2001 Galerie Mohr /Ratzeburg
2001 Galerie in der Hinterstadt /Friedrichstadt
2001 Galerie all arts, Alte Mühle /Wittkiel
2000 „Endlichkeit und Weite“ Insel Atelier
2000 SCE 100- Jubiläumsjahr Eckernförde
1999 „La mer“ nach Debussy Galerie Asia Oxident /Kiel im Rahmenprogramm des Schleswig-Holstein-Musikfestival
1998 „Kontraste“ Insel Atelier /Osterby

fblady_dsc_0794 „Der Tod und das Mädchen“ 170 x 60, 2009

GRUPPENAUSSTELLUNGEN

2009 „Aufbruch“ Finanzministerium Schleswig-Holstein
2008 Galerie Merkur / Kiel
2008 Sparkasse Arena / Kiel
2007 sh:z Druckzentrum, Unicef Auktion,Vorsitz Heide Simonis
2007 Schloss Reinbek / Hamburg
2006 Deutsch Norwegischen Handelskammer Oslo-Norwegen
2005 Kunstverein Glinde /Hamburg
2004 Sonderjyllands Kunst Skole, Sonderborg / Dännemark
2004 Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund-Berlin
2004 Schleswig-Holstein Hanse-Office-Brüssel /Belgien
2003 Konzept, Innenministerium Kiel
2003 Grenzverkehr, ZET Rendsburg
2003 Deutsches Kulturinstitut, Tartu / Estland
2003 „15×15″ im Baumhaus Wismar
2002 Kunstforum, Skien / Norwegen
2000 Schau der 1000 Bilder Ostseehalle /Kiel
1999 „Impressionen“ Landeshaus Kiel
1998 Zuerst war das Ei Galerie Palais am Hafen /Glückstadt
1997 „Kunst Total“ Stadthalle Neumünster

fblady_dsc_0482 „Das Herz mir im Leibe entbrennte“ 100 x 100 2009

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Franck D.Blady 1951 in Paris geboren
„… lädt in seinen gegenstandslosen Bildern den Betrachter dazu ein, einen Bildraum zu betreten, der in der endliche Welt existiert, aber Unendliches vermittelt.“( Dr. A. Carstens-Richter)

Meine künstlerische Ausbildung fand in Paris, in der, Ecole Supérieure d‘ Arts Graphiques, ESAG / PENNINGHEN, in Paris statt. Diese wurde als ACADEMIE JULIAN 1868 gegründet und war die Geburtsstätte der Künstlervereinigung „NABIS“. Hier studierten auch Künstlerwie Marquet, Matisse, Léger, Derain, und Duchamp. Ich schloss meine Ausbildung 1973 mit dem Diplom ab. Nach Jahren der Lehrtätigkeit fand ich den Weg zur freien künstlerischen Arbeit. Seit 1997 bin ich Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler und habe seit 2001 einen Lehrauftrag in der Internatsstiftung LOUISENLUND, Gymnasium und IB World School bei Hamburg.“
Licht und Raum sind die bestimmenden Faktoren meiner Kompositionen. In der Tradition der Symbolisten ist der Farbraum als reiner Seelenraum vorzufinden, in dem das Licht die Farbe als Medium für seelische Empfindungen sichtbar werden lässt.
Die Bilder sind von einem romantischen Geist beseelt. Sie sind Projektionsflächen für die Fantasie. Die Natur, Landschaft und Menschen werden nicht als reale Welt dargestellt, sondern dienen als Metapher. Es geht hierbei um die Utopie, um die Sehnsucht in jedem von uns.
Durch den künstlerischen Umgang mit Massenkultur und Medien, in denen Menschen Gefahr laufen zu Objekten und Stereotypen zu werden, ich spreche von Models, Jugendwahn und Schönheit, versuche ich in meinen Bildern die Personen aus der Anonymität herauszuholen und in einen gänzlich neuen Sinnzusammenhang zu stellen.
Die mediale Kunstfigur wird zur singulären Person mit ihrer Tragik, ihren Ängsten, Träumen und Nöten.
Durch die Kombination von raumschaffenden Farbstimmungen und akademisch behandelten, in Kohle gezeichneten Personen in manierierten Posen, stoßen die Bilder an die Grenzen der sichtbaren Welt.
Sie deuten auf das Hintergründige der Erscheinungen und der Blick in die Psyche öffnet sich.
Der Tod als das Unbekannte, versinnbildlicht die Grenze zwischen Bewusst und Unbewusst. Er ist die Grenze zwischen rationalem Denken und Traum, zwischen Tag und Nacht.

Bilder
Tempera und Kohle auf Leinwand