Thomas Hain

thain_img_0739 Geboren am 29.9.1966 in Kiel
1986 Beginn der Malerei 

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Ausstellungen (eineAuswahl)
1987 Galerie Gaudium, Hamburg
1990 Kunstzentrum Reinbek/Glinde
1991 Privatgalerie Plevisast, Hamburg
1992 Galerie Kunst und Objekt, Hambug
1993 International Bookshop, ARTZONE, Hamburg
1995 Atrium Galerie, Hamburg
1996 Christuskirche, Klangbilder, Hamburg
1998 ELBART’98, Hamburg
2000 Stiftung Weltweite Wissenschaft, Hamburg
2001 Kunst im Sophienpark, Hamburg
2003 Haustornberg, Hamburg
2003 Inkarma Galerie und Schmuckwerkstatt, Berlin
2004 HIT, Harburger Industrie und Technologiepark, Hamburg
2005 Spandau Projekt, Hannover
2005 S.E.S, Hamburg
2005 Werkstatt der Kulturen, Berlin
2006 Luxor, Hamburg
2007 Galerie Lichtblick, Hamburg
2008 Kulturtage, Rendsburg / Eckernförde
2009 Künstlerwerkstatt Eckernförde, Eckernförde
2009 Zimmergalerie, Eckernförde

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Philosophie – Thomas Hain

Malen ist für mich ein kontemplativer Zustand, der die Sinne verfeinert und die Funktion des Alltagsbewusstseins verschiebt. Durch eine konditionierte Selbstdefinition ist der Verstand nur selten in der Lage die gewohnte Festung seiner Bewertungen zu verlassen, außer in Momenten, in denen er sich vergißt.

Es ist wie eine Erinnerung an das Wesentliche des Daseins, eine Erfahrung, die die Grenzen zwischen Ich und Außen auflöst. In einer inneren Stille erlebe ich solche Zustände, unabhängig von der Dynamik der Handlung.

Auf die Entstehung meiner Bilder bezogen, ist dieser Punkt ein bedeutender Faktor, denn aus einer Suche nach Inhalt und intellektueller Reibung, wurde ein Gewahrsein von der Schönheit des Moments, eine Übereinstimmung, die keiner Erklärung bedarf.

Die Natur hat mich gelehrt, meine Wahrnehmung zu verändern. Insbesondere das Meer, das Stille und Bewegung gleichzeitig ausstrahlt, ist für mich elementares Sinnbild einer absichtslosen Gestaltung.

 

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