[fju:z] Band

[fju:z]

Indie Rock

Rockumentary

[fju:z], Lautschrift von fuse, Englisch „Sicherung“ kommt zur Hälfte aus Eckernförde und zur Hälfte aus Kiel. Nun ja – so ganz stimmt das derzeit nicht mehr, da Sänger Marc Nissen aus beruflichen Gründen im Süden Spaniens verweilt. Schlagzeuger Sebastian Peter-Isenbürger (Künstlername frank zapple), Bassist Björn Hildebrandt und Gitarrist Marcel Rasehorn hat er im kühlen Norden zurückgelassen.

In der jetzigen Besetzung spielt die Band schon seit einigen Jahren wobei die eigentliche Gründung noch weiter zurückliegt. In dieser Zeit hat sich [fju:z] seinen ganz eigenen Stil von Rockmusik erarbeitet, der unverkennbar durch die Membrane drückt. Einen hohen Anteil an der Originalität des Sounds haben Marcels unvergwechselbarer Gitarrensound und Franks treibendes, melodiöses Schlagzeug.

Die Einflüsse von [fju:z] liegen irgendwo bei den Crowes, Primal Scream oder Incubus – sind aber auch geprägt durch die enge Verwurzelung zur grauen Haupstadt Kiel, in der sich eine ganz eigene Independent Szene aufgebaut hat, die anders als die Hamburger Schule härter und gitarrenlasiger ist.

Der letzte Tonträger von [fju:z] wurde in Eckernförde komplett aufgenommen und produziert durch Stefan Walter und sein basement studio. Einen Trailer zu den Aufnahmen gibt es hier.

Konsequenterweise heisst er „At the seaside“ und ist als physische CD unter der Webseite www.fjuz.de erhältlich. Downloads sind durch das Label CD-Baby möglich unter itunes und unter amazon Das Cover ziert die Seelustbrücke.

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Auf dieser CD ist auch der Beitrag zu Eckernfördes letzter Musik Compilation „Eckernförde macht Musik“ You and your Che Guevara Shirt. [fju:z] hat diesen Titel auch im Februar 2011 im Rahmen eines Releaskonzert im Carl´s Showpalast live gerockt. Ein Video dazu findet sich hier:  Present and Future.

Aktuell feilt [fju:z] gerade am nächsten Album. Wie mag das gehen, wenn der Sänger hierzu ca. 3000 km vom eigentlichen Proberaum in Revensdorf entfernt ist? Das Web, die Cloud machen es möglich und bieten der Band einen ganz neuen und interessanten Spielraum. Hierzu werden der Cloudservice dropbox sowie gängige Musikproduktionsprogramme wie cubase oder garageband genutzt. In der Regel produzieren Sänger Marc und Drummer/Produktionscrack Frank die Songs vor und überlassen dann den Gitarristen das Feld zur finalen Fassung. Hieraus entsteht ein Album, dass sehr interessante Einflüsse der 2.0 Generation haben wird und schon jetzt mit seinen neuen Songs druckvoll nach vorne geht. Einen kleinen Eindruck von dieser Arbeit kann man hier bekommen. Dies ist natürlich noch nicht die Endfassung. soundcloud  Die Band hat diesen Titel in physischer Zusammensetzung noch nie gespielt – trotzdem ist es der typische [fju:z] Sound. Gewünschte Fertigstellung des nächsten Albums ist, März 2014. Dann wird es natürlich auch Relaese Konzerte geben. Kontakt, Social Media und vieles mehr auf der Homepage www.fjuz.de