Kunst im öffentlichen Raum

Ein Spaziergang

http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/ Wir treffen uns am „heimlichsten“ Ort der kleinen Kunstwanderung durch Eckernförde. Von der Otte Str. laufen wir hinter der Sparkasse in den Rosengang hinein, bis zum schönen alten Schuch-Speicher. Und dort auf den Hinterhof sehen wir die erste Plastik: „Gras im Wind“ von Cees Pronk, Niederlande

 

Eckernförde HDR

 

http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/ Wir gehen die Strasse weiter bis zum Pastorengang, dann links bis über den Jungfernstieg. Noch während wir Richtung Strand gehen bemerken wir, dass wir nicht allein sind. Die beiden Kinder von Karl-Heinz Goedtke (1915-1995) haben den Titel „Der Gang zum Strand“ und sind bereits seit 1984 unterwegs.

 

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http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/ Auf der Strandpromenade halten wir uns rechts Richtung Hallenbad. schon bald bemerken am Randes der Ostsee eine übergrosse Gestalt mit prägnanten Proportionen. Diese Nixe wurde von dem Eckernförder Künstler Eckhard Kowalke handgeschmiedet und durch eine Bürgerinitiative der Stadt gespendet. Die feuerverzinke Stahlblechskultur ist bereits seit 1996 eine treue Strandwächterin und trotzt Wind und Wellen und auch den Heranwachsenden, die durch die betonten Formen zu allerlei Schabernak angestiftet werden.

 

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Eine kurze Strecke weiter, auf der Höhe des Bootshauses das die renomierte Galerie Nemo beherbergt steckt eine Stange im Strand mit einem Schild. Kein Ver- oder Gebot verkündet das Werk, es ist von dem Künstler Carsten Höller und wurde von Norbert Weber den Betrachtern gestiftet. „Ein Quadratmeter Blau“ regt seit 1989 besinnerlichere Zeitgenossen zu vielen Assoziationen an.

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http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/ Wenige Meter weiter direkt vor dem Touristikbüro steht ein massiveres Ensemble. Der beliebte Jugendtreff wird nach seinem Aussehen im Volksmund nur „das F“ genannt. Der eigentliche Titel der Diabas-Skulptur ist „Himbirni“, die von dem Isländer Sigurdur Gudmundsson 1989 aufgestellt wurde.

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http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/ Es geht weiter an der Promenade entlang, nur wenige Meter. Leicht versteckt hinter einem Baum und etwas Strandhafer sind zwei Stangen zu sehen. Oben sind jeweils ein angedeutetes Segel zu sehen, dass sich träge im Wind dreht. Wer den frühen Morgen liebt und bei entsprechneder Uhrzeit auf einen leichten Nebel trifft hat vielleicht die Anmutung von „Vögel am Strand“. So der Titel des Werkes von Jan Koblasa. Der tschechische Bildhauer und Maler hat einige Zeit in Kiel gelebt und gelehrt. Seine Strandvögel sind bereits seit 1986 auf ihren Posten.

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http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/ Zur Abwechsung schauen wir jetzt, nach wenigen Metern auf der Promenade, mal nach rechts. Der Holf des Stadthotels beherbergt einen seltsamen Brunnen. Er soll „Krakenbrunnen“ heissen, das ist auch schon alles was wir recherchieren konnten. Vielleicht ist ein Leser ja cleverer als die Redaktion: Wir freuen uns über Hinweise!

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Es geht noch entäuschender: Schauen Sie bitte nach links! Was sehen Sie? Nichts? Genau. Seit (viel zu) langer Zeit ist die schöne „Brücke nach Riga“ in Renovation. Die Plastik hatte ein Gegenstück in der baltischen Stadt, so das die Ostsee virtuell von dem Geschwisterkunstwerk überbrückt wurde. Das völkerverständigende Werk wurde von dem Letten Ojars Petersons 1992 geschaffen. Hoffen wir, das Sie bereits bei Ihrem nächsten Besuch wieder fröhliche Kinder beim nicht ganz legealen Klettern beobachten können. Hier zur Überbrückung noch ein Bild mit Publikum.

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207218v2 Am Hallenbad vorbei geht es zum Kurpark. Betereten sie ruhig die parallel zur Promenade angelegte Grünfläche. Ein kleines Esemble mit Steinen begrüsst sie. Das oben abgebildete ist aus Sandstein und von der Kielerin Zuzana Hlináková und trägt den Titel „Vegetation“. Das unter Bild zeigt eine Stäle ohne Titel von Uwe Gripp aus Damendorf. Sein Material ist Granit auf Stahlplatte.

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http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/ Unübersehbar ist nächste Ensemble das gewaltig inmitten der Wiese tront und aus zwei Figuren besteht. Jemand schaut etwas verdreht in Richtung See und eine Meerdame räkelt sich in Blumen und Wiese. Der Titel der 2000 aufgestellten Gruppe aus Kunststein lautet „Schwimmübungen“, der Schöpfer ist Martin Wolke der auch vor dem Westerlander Bahnhof auf Sylt einige monumale Gestalten aufgestellt hat. Wir legen jetzt eine kleine Pause ein, während Sie zu der Stadthalle zurück gehen. Wir treffen uns dann hinter dem Haupteingang.

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