Christiane Lucas

clucas_008983_2007-09_22_fognin_gh-737289 geboren in hamburg
im dezember
vor ca einem halben jahrhundert

wurzeln in……schweden      ( kreis mit pfeil nach oben)
…….zentralasien   ( kreis mit kreuz nach unten )

.
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flügel………… musik
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clucas_021461_2010-05-10_fognin_clucas gitarre, tasten, singen, trommeln

früher :   in hamburger bands… rock, punk, blues

später:   musikprojekte diverse:::

mit charif berchouche ( algerien / algier )…keyboard, bass, voc…..algerische u ethno improvisationen bis jazz rock

mit ibro konate ( guinea / konakri )…percussion west africa und voc

kirchenchor

jugendbandcoaching          ( 2 Filmszenen jeweil 1-2 min werden grade digitalisiert )

strassenmusik                   ( evtl. foto )

musikunterricht  ( s.o. )  = diverse
africanisch trommeln und africanisch singen
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flügel………….kunst
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clucas_021455_2010-05-10_fognin_clucas malen + zeichnen + drucken = Dipl.Graf.des.

früher:   als freie dozentin
mal- und zeichenkurse im Goldbekhaus , Hamburg –  Winterhude

später:  kunstwerkstatt   Norder – Süderbrarup

spieledesignerin…….“ hnefatafl “  das wikingerschach
“  ur  “          das älteste spiel ägyptens pharaonen
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JA ! ………….drei söhne……………JA ! JA ! JA !
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…es ist alles so schön bunt hier ! ich kann !…

 

 

Gedichte

clucas_021458_2010-05-10_fognin_clucas

für meinen freund           Ditmar B. °
……. * 25.Mai 1948
+ 26. Juni 2009
zwischen  LEBEN  und  STERBEN

im april  2009
april______what a cruel time  !

°   fotograf
liebender
maler
klangforscher
künstler
globetrotter

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selbstgespräche   –   ungefiltert
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clucas_021462_2010-05-10_fognin_clucas du
der mit dem wind spielt

während mein herz schreit
laut
mit tränen spritzt

sitze ich
der sonne gegenüber

vor mir
der schilfgürtel


tanzt

leise schleicht
der nordwind
von hinten

um den hügel

an den ich
gelehnt.

 

clucas_021465_2010-05-10_fognin_clucas

reet

in durchlichteten
reihen

tanzen
im warmen sonnenlicht

nach der musik
des nord windes

soll ich tanzen

oder ein feuer entfachen

zum wärmen
des herzens .

für dich .

 

nun schläft der wind

clucas_021468_2010-05-10_fognin_clucas_0 die sterne
singen ihr lied

vielstimmig
polyphon

in der lieben
schwarzblauen nacht

die nachtigall
versucht zu übersetzen

auch
der flug der fledermaus

ist klang
zwischen tag und nacht

clucas_021471_2010-05-10_fognin_clucas

…….niagaralaut

was weiss ich denn von dir

du schreibst
so
dass saiten meiner seele

klangen

und klingen
noch
ich las

zeilen von dir

A L L E

für mich

auch

und meine seele
klingt.

 

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sonne – ungefiltert
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clucas_021472_2010-05-10_fognin_clucas sie rief mich

meine lederjacke
fiel vom himmel blau

und wir fuhren
in den nordwind
kalt

suchten schutz
an der steilküste

im angesicht der
SONNE
über der großen breite

im weißen sand

wellen sangen ihr lied

unterm schrei
der möwe

zum tanz der reethalme

das  NEUE  sprießt

könnt ihr es
denn  SEHEN  ?!

clucas_021475_2010-05-10_fognin_clucas

vor dem
sonnenaufgang

bist du aufgestanden

um im stadtpark
zu fotografieren

in einem
ganz besonderen
augenblick

wenn licht

wir stehn
im neuen morgenlicht

nicht früher
und nicht später.

 

wenn
in der schwarzblauen nacht

clucas_021477_2010-05-10_fognin_clucas wir

verschmelzen zu einem ganzen

drehen
in uralten kreisen

hören

singen die ewigen lieder

verdichten
im ersten morgenlicht

zu
einzelnen
einsamen splittern

ein hauch
der traum vom ganzsein

als urklang
gleich einem samen

in uns.

clucas_021478_2010-05-10_fognin_clucas

der himmel
stimmt sich ein

mit ersten zarten
farbklängen

begrüßt der morgen
im tau

die noch schlafenden farben

weckt die zum
L E B E N

komm
nimm meine H A N D

barfuß
im gras

zu den rosen

zum fluß.

jeder morgen

anders

und neu
denkst du

der ewige alte
urmorgen

so lange die
erde
dreht

S O N N E.

der erste ton

vom frühen vogel

lockt die
farben an den

horizont

da
hinter bäumen
zarten G R Ü N

am flußlauf

der eisvogel
erspäht den frühen fisch

B L A U :

…………

…….
So steh ich hier
erschrocken fast
über
diese
A B G R Ü N D E
in meiner Seele

wußte
bis zu diesem
P U N K T
nicht
davon

sag nicht :
ich
doch
nicht.

…………..

GE
DAN
KEN

SIND

MANCH
MAL

WIE

STEI
NE

IM

FREI
EN

FALL

FREI

AN
ZU
KOMM
MEN

IST

ES
DENN

EIN

WUN
DER

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